Sicherlich fragen sich einige Menschen warum Bürohunde so sinnvoll auf dem Arbeitsplatz sind – heute kommen die Antworten. In unserem familiären Betrieb begrüßen wir schon seit letztem Jahr Juni, den flauschig weichen Arbeitskollegen Oscar. Das hat einiges verändert, aber im positiven – Oscar zählt zu einem der Liebhaber im Kollegium. Denn die Anwesenheit eines Hundes kann erfolgreich auf die arbeitsbedingte Belastung eines Menschen wirken. Somit können psychische Erkrankungen vorgebeugt werden und Burn- Outs vorgebeugt, ebenfalls chronischer Stress.

Diese Probleme treten häufig im Alltag auf und verschlechtern ebenfalls auch das Arbeitsklima des Teams. Doch durch die kleinen Vierbeiner ändert sich dies. Hunde sind therapeutisch sehr gefragt und wenn Menschen mit Hunden in Kontakt kommen, stoßen beide Beteiligten Glückshormone aus! Das Hormon Oxytocin, auch Liebes- oder Kuschelhormon genannt, erhöht das Empathie-Vermögen. In dem Zustand kann man sich besser in das andere Wesen einfühlen und das sorgt wiederum dafür, dass man diese Erscheinung beschützen und umsorgen möchte.

Denn glückliche Mitarbeiter sind seltener krank, somit profitiert der Betrieb ebenso von der Lage. Mitarbeiter, die durch den Kollegen Hund psychisch und körperlich gesunder, motivierter und loyaler sind, tragen deutlich mehr zum Unternehmenserfolg bei. Desgleichen sorgen Gassi-Gänge für regelmäßige Pausen und Bewegung.

Natürlich ist für alle Hundeliebhaber der WAU-Effekt ein großes Thema: Man kann sagen, dass der Vierbeiner das Mosaiksteinen auf einer besonderen Unternehmenskultur ist. Mit diesen vielversprechenden Worten verabschieden wir uns von diesem neuen Beitrag und sagen bis dahin!

Bleibt gesund und munter.

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